DanGong-QiGong


 

 Prof. Song Tianbin und Jürgen Weber 

DanGong-Übungen zur Prävention des Schlaganfalls,
des Bluthochdrucks und der Arteriellen Gefäßsteifigkeit
 

DanGong-QiGong ist eine meditative Konzentrations- und Bewegungsform,
 die sich aus der Daoistischen Tradition der Inneren Alchemie entwickelt hat und insbesondere  der Gesunderhaltung von Körper und Geist und somit einem langen Leben dient.
 Zur Praxis des DanGong gehören Körper- und Bewegungsübungen, Atemübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen.
 
 Die Übungen dienen der Harmonisierung und Anreicherung des Qi,
also der Lebensenergie, was gerade auch beim Altershochdruck (isolierte systolische Hypertonie) und bei der Arteriellen Gefäßsteifigkeit zu
einem guten Ergebnis beitragen kann. 
Das aktive DanGong ist eine Form der konzentrativ-meditativen Bewegungs- und Atemtherapie, die bei uns überwiegend im Präventionsbereich angewandt wird und bezüglich der blutdruckregulierenden Wirkung den westlichen Entspannungstechniken nicht nachsteht. Im aktiven DanGong gibt es die Untergliederung in "bewegendes" und "ruhendes" DanGong.
Das ruhende DanGong ist den bei uns als Autosuggestion nach EMIL COUÉ 
oder auch als Autogenes Training  nach Prof. Dr. J. H. SCHULTZ bekannten Techniken sehr ähnlich. Dabei handelt es sich um eine meditative Form mit starker introspektiver Komponente zur Erzielung einer noch tieferen Entspannung.
Die von der Universität Oldenburg seit  vielen Jahren angebotenen DanGong-Seminare mit Prof. Song Tianbin von der TCM-Universität Peking sind ein sehr guter Einstieg in die Praxis der DanGong-Methoden. Die Seminartermine werden von der Uni Oldenburg bekannt gegeben. /djw

Ilka Weber Stiftung e.V
QIGONG-PHYSIO
Übungen zur Pflege des Lebens
www.shg-bluthochdruck.de


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